aktuell!
Das Robert Koch Institut (RKI) teilt mit, dass in Köln ein 42-jähriger
Heroinkonsument am 13.12.2009 an den Folgen von Hautmilzbrand verstorben ist.
Der Mann hatte sich vermutlich Heroin intravenös in die Kniekehle injiziert.
Aus Schottland wurden bereits mehrere dieser Todesfälle gemeldet.
Update: Ende März wurde aus NRW ein weiterer Fall gemeldet!
Warnung des RKI vom 31.03.2010
Merkblatt für Drogengebraucher
Sonderausgabe DGS-Info
Berlin, 21.07.2010
Heute findet bundesweit der jährliche Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher statt. Seit 1998 wird der Tag am 21. Juli bundesweit begangen. Über Drogenopfer, Lebensverbesserungen für Abhängige und Proteste gegen Selbsthilfeeinrichtungen der Drogenhilfe sprach ND-Autor Markus Bernhardt mit Dirk Schäffer.
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Berlin, 26.06.2010
Zum Weltdrogentag am 26. Juni 2010 publiziert der Bundesverband des JES-Netzwerks
nachfolgende Pressemitteilung. Im Mittelpunkt steht auch hier das Thema des Gedenktags
am 21.07.10 "Heroin für alle die es brauchen"
PDF
Stuttgart, 12.06.2010
Baden-Württemberg will die umstrittene Herointherapie ab Juli ermöglichen. Das Land wird die neun geplanten Standorte finanziell unterstützen.
Mit einer Verwaltungsvorschrift, die am 1. Juli 2010 in Kraft treten soll, will die Landesregierung die lange umstrittene Herointherapie für Schwerstabhängige unter ärztlicher Aufsicht ermöglichen.
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Karlsruhe, 24.05.2010
Schwerstabhängige müssen auf dem Land länger als erwartet auf die kontrollierte Abgabe von künstlichem Heroin warten. Während Ballungsräume wie Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim schon in den Startlöchern stehen, stellen sich in anderen Landesteilen Baden-Württembergs noch ganz grundsätzliche Fragen: Wo soll der Ersatzstoff Diamorphin überhaupt abgegeben werden? Lohnt sich der Aufbau eines Zentrums bei nur wenigen Drogenabhängigen? Und noch wichtiger: Wer bezahlt das Ganze?
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16.05.2010
Die repressive Drogenpolitik ist gescheitert - weltweit. Statt Mafia und Drogenkartelle weiterhin mit dieser Politik zu unterstützen, sollten die Regierungen über eine Legalisierung nachdenken. Davon könnten sogar die Volkswirtschaften profitieren.
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Frankfurt/M., 09.05.2010
Die Veranstaltung, die von der Hanfinitiative veranstaltet wurde und an der die Grüne Hilfe e.V. (eine Rechtshilfeorgansisation für Hanffreunde), die Landesarbeitsgemeinschaft Drogen der Linken und jes-Frankfurt (seit 2009 als Kooperationspartner) teilnehmen, begann um 15:00 Uhr und fand in diesem Jahr an der Hauptwache statt.
Bericht und Rede
die Fotos
Nürnberg, 08.05.2010
Fixertreffs, Drogentote, Beschaffungskriminalität: Der zunehmende Missbrauch von Heroin, Kokain und Co. bringt allen Großstädten in Deutschland Probleme. In Nürnberg sind heuer bereits sechs Menschen durch Drogen gestorben. Eine erhebliche Verbesserung der Situation verspricht die Einrichtung von Drogen-Konsumräumen. Das wurde gestern bei einer Experten-Anhörung im Rathaus deutlich.
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Zürich, 06. Mai 2010
Erstmals haben Forschende der Schweizerischen HIV-Kohortenstudie auf molekularer Ebene rekonstruiert, wie sich der Aids-Erreger HIV in den vergangenen 30 Jahren in der Schweiz ausgebreitet hat. Gleichzeitig zeigen die Daten eindeutig, dass die 1986 in der Schweiz begonnene Abgabe von sterilen Spritzen an Drogenabhängige auch viele Menschen vor der Krankheit bewahrt hat, die nicht abhängig sind, teilte der Schweizer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung am Donnerstag mit.
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Kassel, 20.04.2010
In dieser Rubrik steht niemand gern. Die Bild-Zeitung hat Mechthild Dyckmans, Drogenbeauftragte der Bundesregierung und Vorsitzende der Kasseler FDP, in ihrer Montagsausgabe zur Verliererin des Tages gekürt. Der Grund: Dyckmans will mit einer Tradition brechen und in diesem Jahr keinen Drogen- und Suchtbericht veröffentlichen.
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Düsseldorf, 16.04.2010
Was auf Bundesebene beschlossene Sache ist, wird jetzt auch in der Landeshauptstadt auf den Weg gebracht. Drogenabhängige werden künftig reines Heroin auf Rezept bekommen, und zwar in einer eigens dafür eingerichteten Drogen-Ambulanz.
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Bonn, 29.03.2010
Die Stadt Bonn wehrt sich gemeinsam mit fünf anderen Städten gegen strenge Richtlinien zur Behandlung von Drogenabhängigen, die der so genannte Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) erlassen hat. Betroffen davon sind die Patienten, die in der Heroinambulanz der Poliklinik mit künstlichem Heroin (Diamorphin) behandelt werden. Bonn nimmt mit den anderen Städten an einer Studie teil, in der getestet wird, ob das Diamorphin künftig auf Rezept zugelassen werden kann.
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Berlin, 18.03.2010
Der gemeinsame Gundesausschuss, bestehend aus Vertretern von von Ärzteschaft, Patienten und Gesundheitsministerium, hat Beschlüsse zur GKV finanzierten Diamorphinbehandlung veröffentlicht.
Opiatabhängige Patienten können künftig unter bestimmten Voraussetzungen auch mit
medizinischem Heroin behandelt werden, wenn sie mit herkömmlichen
Methoden - wie etwa der Methadon-Substitution - nicht therapierbar
sind.
Artikel RP
BGA zu den Beschlüssen
PM JES Bundesverband
PM DAH
Offener Brief der AE
JES NRW zum Drogenbericht
Kopenhagen, 22.02.2010
Nach jahrelangen Debatten ist am Montag in Dänemark eine Klinik eröffnet worden, die synthetisches Heroin, das so genannten Diamorphin abgibt. In der Klinik in der Hauptstadt Kopenhagen soll die Droge unter ärztlicher Aufsicht an 120 Süchtige und damit an rund ein Prozent aller Drogenabhängigen in dem skandinavischen Land abgegeben werden, sagte Klinik-Leiter Inger Nielsen.
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09.02.2010
Stephanie Schmidt ist tot.
Für die Aktion der Selbsthilfegruppe in der Aidshilfe ist ihr Foto weiter in der Öffentlichkeit zu sehen. Viele kennen ihr Gesicht. Diesen warmen Blick, mit dem sie von der roten Straßenbahn herabblickt. "HIV bestimmt nicht mein Leben." Diesen Spruch hatte sich Steffs, wie sie genannt wurde, als Motto ausgesucht.
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Nachruf von JES
01.02.2010
Heroin-Abhängige sollen nach dem Willen von Suchtmedizinern künftig
leichter an Ersatzdrogen wie Methadon, Subutex und Suboxone kommen.
Kritiker warnen allerdings vor einem florierenden Schwarzmarkt.
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27. Januar 2010
Je grösser die polizeiliche Repression gegen Heroinkonsumenten, desto mehr Drogentote: Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Zürich, welche die Entwicklung der Todesfälle seit 1975 genauer unter die Lupe nahm.
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Berlin, 26.01.2010
Die Substitutionsangebote für Drogenabhängige in Deutschland sind laut einer Umfrage sehr unterschiedlich. 32 Prozent der Betroffenen berichten allgemein von Schwierigkeiten, einen entsprechenden Arzt zu finden. In Süddeutschland haben 54 Prozent Probleme bei der Suche nach einem Substitutionsplatz.
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München, 19.01.2010
Jeder zehnte Rentner hängt an der Flasche, daran haben wir uns schon fast gewöhnt. Doch jetzt naht eine neue Kategorie von Suchtsenioren: die Heroinabhängigen.
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23.12.2009
Politiker wollen offenbar, dass die Bürger genauso viel über die gebräuchlichen Drogen wissen wie sie selbst: nämlich nichts. Anders lässt sich kaum erklären, weshalb das Drugchecking verhindert wird.
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12.12.2009
Es sind schwere Vorwürfe gegen die Bankenbranche: Milliarden aus dem
Drogenhandel seien zur Hochzeit der Finanzkrise ins internationale
Bankensystem geflossen, erklärt das Uno-Büro zur
Verbrechensbekämpfung. So manches Geldinstitut verdanke den Geldern
gar das Überleben.
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29.11.2009
Die gute Nachricht, die in diesem Herbst aus Afghanistan kam, geht so: Zum ersten Mal seit Jahren ist die Produktion von Opium zurückgegangen; zwanzig Prozent weniger Mohn als im vergangenen Jahr wurden angebaut, zehn Prozent weniger Rauschgift wurden daraus gewonnen.
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Stuttgart, 03.11.2009
Volker Schirner, stellvertretender Amtsleiter des Garten-, Friedhofs-
und Forstamtes, Veronika Kienzle, Bezirksvorsteherin für
Stuttgart-Mitte, und Roland Baur, ehemaliger Vorsitzender des
Selbsthilfevereins JES - Junkies, Ehemalige, Substituierte - Stuttgart,
haben am Mittwoch, 4. November am Karlsplatz eine
Rosskastanie gepflanzt. Der Baum soll an Drogentote erinnern.
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19.10.2009
Eine kühle Kalkulation von Kosten und Nutzen zeigt, dass der Kampf gegen
das Rauschgift gescheitert ist. Weil er scheitern musste.
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Bonn, 02.10.2009
Keine Drogenabhängigen, sondern aufgebrachte Eltern waren die
ersten, die gestern Morgen vor der neu eröffneten Substitutions-Ambulanz Am
Burgweiher in Duisdorf standen. "Sie kommen hier nicht rein, bevor wir Antworten
haben", stellte sich Uwe Brödner von der Elternschaft des Helmholtz-Gymnasiums
den Vertretern von Stadt, Caritas und Landschaftsverband in den Weg.
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Dortmund, 13.09.2009
Vor der Tür des Raumes liegen Plastikschalen, in denen sonst Currywürste serviert werden. Nun befindet sich aber in jeder Schale ein Spritzenbesteck und ein Löffel. In dem Raum selbst stehen schwarze Liegen und Stühle, es riecht stark nach Desinfektionsmitteln. An der Wand ist eine große Sauerstoffflasche. "Falls bei einem Schuss etwas schief geht", erklärt Andreas Müller, Sozialarbeiter der Drogenhilfe-Einrichtung K!CK
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Köln, 11.09.2009
Beim Jahrestreffen 2009 im Rahmen des Berliner Fachtags
"20 Jahre JES" wurde der JES-Sprecherrat beauftragt, dem
Netzwerk eine Rechtsform zu geben, also einen eingetragenen
gemeinnützigen Verein zu gründen. Dieser Schritt ist nun
vollzogen:
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Nürnberg/Berlin (DAV), 27.08.2009
Es ist allgemein bekannt, dass Heroin außergewöhnlich schnell süchtig macht. Diese Abhängigkeit wird in der Regel bewusst in Kauf genommen. Ein Betroffener genießt daher keinen Versicherungsschutz und kann nicht verlangen, dass die Kosten einer Methadon-Behandlung von der Krankenversicherung bezahlt werden.
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18.08.2009
Klassische Therapien sollen Drogenabhängige dazu bringen, kein Heroin
oder Crack mehr zu nehmen. Aber das schaffen viele Teilnehmer nicht.
Das Programm KISS hilft ihnen, wenigstens weniger zu spritzen und zu
rauchen.
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23.07.2009
Hier erste Fotos und Clips von den Veranstaltungen zum 21.07.09.
Überall hatte das Wetter perfekt mitgespielt und auch sonst
war weit überwiegend von äusserst gelungenen events anlässlich
des Gedenktags 2009 die Rede
ansehen
Berlin, 18.07.2009
AIDS-Hilfe fordert kassenfinanzierte Heroinbehandlung. Bundesweiter Gedenk- und Aktionstag für Abhängige. Ein Gespräch mit Dirk Schäffer
Interview: Markus Bernhardt.
Dirk Schäffer ist Referent für den Fachbereich Drogen und Strafvollzug der Deutschen AIDS-Hilfe.
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Stuttgart, 23.06.2009
Die Landtagsfraktion der FDP will die Pläne der CDU zur
kontrollierten Heroinabgabe an Schwerstabhängige nachbessern. Die
medizinische Behandlung von Schwerstabhängigen müsse im Land
möglichst flächendeckend und wohnortnah angeboten werden.
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Wuppertal, 12.06.2009
"Menschenwürde in der Drogenpolitik, ohne Legalisierung geht es nicht!". Unter diesem Motto wurde heute das offizielle Flugblatt für den Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen 2009 vorgestellt. Den Gruppen vor Ort wird die Verwendung
dieses Flugblatts frei gestellt. Die Einbeziehung lokaler Themen ist, wie auch Jürgen Heimchen von den Akzeptieren den Eltern unterstreicht, zusätzlich zu empfehlen. Lokale Themen wecken und verstärken das Medieninteresse an Veranstaltungen und Verlautbarungen.
PDF
Berlin, 28.05.2009
In seiner Presseerklärung anlässlich der Entscheidung des Deutschen Bundestags zur medizinischen Heroinverschreibung fordert das JES-Netzwerk die heroingestützte Behandlung in die Regelversorgung aufzunehmen. Ideale Voraussetzungen für eine kotrollierte Vergabe bieten etwa die bestehenden Konsumräume für illegale Drogen.
PDF
Wuppertal, 21.05.2009
Mit Blick auf die entscheidende Abstimmung im Deutschen Bundestag zur medizinischen Heroinvergabe am 28.05.09 erhebt der Bundesverband der Eltern und Angehörigen für
akzeptierende Drogenarbeit mittels einer Pressemitteilung erneut seine Stimme.
PDF
Frankfurt / M. 11.05.2009
Auch JES-Frankfurt hat sich am weltweiten Marihuanamarch beteiligt. Der weltweite Aktionstag wurde von der Grünen Hilfe e.V. und der Bundesarbeitsgemeinschaft Drogen der LINKEN veranstaltet und stand unter dem Motto Give five“, was soviel bedeuten soll wie fünf Pflanzen für jeden Kiffer. Insgesamt wurde die Veranstaltung am Opernplatz von 70-90 Personen besucht.
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Fotos
Berlin, 06.05.2009
Der Gesundheitsausschuss hat seine Beratungen über die
mögliche Behandlung Schwerstabhängiger mit künstlichem Heroin auf
Kassenkosten nach jahrelanger Diskussion abgeschlossen.
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25.04.2009
Am 25. und 26.09.2009 findet in Frankfurt/M. der 9. internationale akzept-Kongress statt. Hier das Programm mit vielen Details
PDF
Berlin, 21.04.2009
Der Verein Fixpunkt hat am Montag für sein mobiles Behandlungsteam für Drogenabhängige am Kottbusser Tor den Gesundheitspreis erhalten. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert.
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14.04.2009
Anämie, Polyarthritis oder Hepatitis C sind saubere, ehrliche Krankheiten. Aber Süchte? Wer nicht davon betroffen ist, hält sie leicht für Willensschwäche.
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Berlin, 06.04.2009
Anlässlich unseres 20 jährigen Bestehens werden wir in Berlin einen
großen Fachtag veranstalten zu dem wir alle JES Gruppen und Wegbegleiter
aus Politik, AIDS-und Drogenhilfe, Wissenschaft und Medizin einladen.
Einladung als PDF
Berlin, 25.03.2009
Dirk Schäffer (41), Mitglied des Netzwerkes JES, im Interview mit der ND über den aktuellen Konflikt am Kottbusser Tor. Organisierte Anwohner kämpfen dort teils vehement gegen die offene Szene der Drogenkonsumenten.
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Berlin, 25. März 2009
Heute ist die 23. Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung (23.
BtMÄndV) in Kraft getreten. Damit ist der Weg frei für eine noch
effizientere Substitutionstherapie von Betäubungsmittelabhängigen.
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24.03.2009
Die grundlegenden Meinungsunterschiede zwischen Union und SPD über die staatliche Abgabe des Heroin-Ersatzstoffs Diamorphin an Schwerstabhängige bestehen fort. Dies wurde bei der öffentlichen Anhörung am Montag im Gesundheitsausschuss des Bundestags deutlich, an dem Suchtexperten, Mediziner und Vertreter der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) teilnahmen.
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19.03.2009
Heute wurde im Bundestag die sog. diamorphingestützte Substitutionsbehandlung
("Substitution" meint ja eigentlich etwas anderes, als die Vergabe einer originalen -dann medizinisch reinen- Substanz) in 1. Lesung diskutiert
Das komplette Protokoll dieser Debatte vom 19.03.09
als PDF
Wichtige Beiträge der Debatte in Wort und Bild
(ram-files als zip)
12.03.2009
Die Welt wächst zusammen. Am Dienstag, 10 Uhr, sind in 17 europäischen
Ländern zeitgleich Pressekonferenzen anberaumt. Der Plan der
Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN), eine Welt ohne
Drogenkonsum zu schaffen, sei gescheitert, lautet die Botschaft. Es sei
höchste Zeit für neue Wege, die nicht auf Strafverfolgung, sondern auf
Hilfen setzen.
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Berlin, 19.02.2009
Mit ihrem strikten Nein zur staatlichen Abgabe von Heroin an Schwerstdrogenabhängige stand die CDU/CSU-Bundesfraktion bisher allein auf politischer Flur. Nun will sie ihre Blockade gegen eine heroingestützte Therapie von Junkies mit einem Kompromissantrag ein paar Millimeter lockern - und stößt auf empörte Ablehnung beim Koalitionspartner und bei CDU-Parteifreunden vor Ort.
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16.02.2009
Dschinghis ist glücklich, denn er feiert gerade seinen 50. Geburtstag. "Ich finde das toll. Keiner hat gedacht, dass ich es so lange schaffe." Dass er so lange überlebt hat, verdankt der Drogenabhängige nach eigener Einschätzung der Hamburger Suchtberatungsstelle ABRIGADO und ihren Betreuern, die er regelmäßig besucht.
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14.02.2009
Die Partydroge Ecstasy ist in ihrer Langzeitwirkung weniger schädlich als Heroin oder Crack. Das hat eine Studie im Auftrag der britischen Regierung ergeben - trotzdem wollen die Briten die Strafen für den Besitz der Droge nicht senken: Ecstasy bleibt Heroin gleichgestellt.
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Rangliste der Drogen
Bonn, 13.02.2009
"Unmenschlicher Terror gegen Arzt Volker R. und hunderte
Patienten" und "Wir wollen unseren Arzt wiederhaben" heißt es unter
anderem auf dem Flugblatt, das eine Gruppe von rund 40 Männern und
Frauen am Donnerstag nach 14 Uhr vor der Hauptpost an Passanten verteilte.
Text Generalanzeiger
Fotos der Demo
Infoschrift aus ärztlicher Sicht
PM von JES NRW
10. Februar 2009
Dealer und Junkies gehören seit Jahren zum Straßenbild rund um das Kottbusser Tor. Der Drogenhandel floriert. Vor fünf Jahren wurde der Kreuzberger "Druckraum" gegründet. Dort können sich Abhängige unter hygienischen Verhältnissen Spritzen setzen. Doch jetzt muss die Fixerstube weg. Anwohner fühlen sich belästigt.
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Bonn, 24.01.2009
Stephan Eisel, Bonner Bundestagsabgeordneter für die CDU, bleibt bei seinem klaren Nein zur Heroinvergabe, seine Bonner Parteikollegen und die Grünen der Bundesstadt hingegen sprechen sich dafür aus, dass der Bundestag möglichst bald per Gesetz den Weg freimacht zur medikamentösen Nutzung von Diamorphin (reines Heroin) bei der Therapie von Schwerstheroinabhängigen.
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18.01.2009
Ein Nachruf für den Arzt Gorm Grimm von Albrecht Ulmer und Rainer Ullmann.
Gorm Grimm hatte sich schon früh und explizit für die Belange
Drogen gebrauchender Menschen eingesetzt.
PDF
Stuttgart, 16.01.2009
In dem monatelangen Streit um die Behandlung von schwerstabhängigen Drogensüchtigen mit künstlich hergestelltem Heroin zeichnet sich überraschend eine Lösung ab. Nach Informationen unserer Zeitung werden die Bundestags-Fraktionen von CDU und SPD bei diesem umstrittenen Thema den Fraktionszwang aufheben und dürfen damit unterschiedlich abstimmen. "Die SPD hat sich aus der Koalitionsdisziplin verabschiedet", bestätigte die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz, am Donnerstag unserer Zeitung.
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30.12.2008
Die Modedroge Spice wird noch im Januar verboten. Dies hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, am Dienstag angekündigt. Die umstrittene Kräutermischung zum Rauchen sei gesundheitsgefährdend, sagte sie in Berlin. Nach neuen Analysen sei Spice keineswegs harmlos, wie es der Hersteller glauben machen wolle. Tatsächlich sei der zugesetzte, synthetische Stoff "JWH-018" illegal. Spice wirkt ähnlich wie wie Cannabis.
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Bonn, 22.12.2008
Dieser Alleingang des Bonner Bundestagsabgeordneten Stephan Eisel passt offensichtlich nicht einmal den eigenen CDU-Kollegen in Bonn: "Diese Mitteilung war nicht mit uns abgestimmt", sagte am Montag CDU-Fraktionsgeschäftsführer Georg Fenninger auf GA-Anfrage. "Wir schließen uns dem so nicht an."
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BERLIN, 03.12.2008
Mit einem Gruppenantrag, der für Parlamentarier anderer
Fraktionen offen ist, wollen SPD-Abgeordnete Bewegung in den Streit um
die Substitutionsbehandlung Schwerabhängiger mit Diamorphin bringen.
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01.12.2008
BBC, "New York Times", "Jakarta News": Die Verankerung der Heroinabgabe im Schweizer Betäubungsmittelgesetz sorgt im Ausland für Aufsehen.
Ausländische Medien berichten über Schweizer Urnengang: Die Heroinabgabe
sorgt für den Blick über die Grenze.
weiter
Bremen, 25.11.2008
Am Ende des Bremer Brechmittel-Prozesses sieht alles nach Freispruch für
den angeklagten Polizeiarzt aus. Über die Ursache des Todes eines
afrikanischen Kleindealers kursieren zwei Theorien, die auch der
Staatsanwältin beide plausibel erscheinen. Eine erinnert an den Tod
eines mutmaßlichen Hamburger Dealers, der auch nach einer Exkorporation
starb.
weiter (mit Update)
Berlin, 10.11.2008
Beim diesjährigen DGS-Kongress in Berlin wurde am 09.11.08 vom akzept e. V. der Josh-von Soer-Preis 2008 an Jürgen Heimchen,
Vorsitzender des Bundesverbandes der Elternverbände für akzeptierende Drogenarbeit, verliehen.
Seit vielen Jahren bringt er sich erfolgreich ein. Mit Mut,
Ausdauer und Leidenschaft! Eben so, wie alle ihn kennen.
Er ist ein würdiger Träger dieses außergewöhnlichen Preises.
Pressemitteilung
Urkunde
07.11.2008
Für sein soeben in Deutschland erschienenes Buch "McMafia" ist der
britische Journalist Misha Glenny jahrelang durch die Welt gereist, um
die Zusammenhänge im weltweiten Netz des organisierten Verbrechens zu
erforschen. Sein Fazit: den Mafiosi dieser Welt geht es besser denn je,
und die internationale Politik versagt kläglich im Kampf gegen das
organisierte Verbrechen. Im Interview mit Cicero Online erklärt Misha
Glenny, warum der Balkan eine Schlüsselrolle in der
"Schatten-Weltwirtschaft" spielt, wie Putin Russland gerettet hat - und
was die Politik gegen die Macht der Drogenkartelle tun könnte.
weiter
Bonn, 24.10.2008
Das Alkoholverbot und die verstärkte Sozialarbeit zeigen Wirkung
im Bonner Loch: Die Zahl der Drogen- und Alkoholkonsumenten vor dem
Hauptbahnhof hat sich drastisch verringert; stattdessen verzeichnen die
Anlaufstellen von Caritas und Verein für Gefährdetenhilfe (VfG) - die
City-Station am Alten Friedhof und das Kontaktcafé in der Quantiusstraße
- großen Zulauf.
weiter
08.09.2008
Die Enttäuschung ist den Gesichtern der Veranstalter anzusehen: Zum ersten Benefiz-Konzert der Peiner Drogenselbsthilfegruppe JES kamen viel weniger Besucher als erwartet.
weiter
03.09.2008
"Wuppertal wollen wir das Gemeinschaftsgefühl mit dem Land stärken" kündigte NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) den "Nordrhein-Westfalen-Tag 2008" vom letzten August-Wochenende an. Eine Sitzung des Landeskabinetts mit anschließendem Galakonzert, eine Festparade und eine riesige Partymeile gehörten zu den Höhepunkten. Kritiker der Landespolitik wie das Wuppertaler Sozialforum, Studentenvertretungen, "Die Linke NRW" und das Mieterforum Ruhr meldeten sich auf einer "Protestbühne" vor der Stadthalle zu Wort. Zu ihnen gehörte Klaus Jünschke vom Kölner Appell, dessen Redebeitrag wir hier dokumentieren. - Die Redaktion.
weiter
Marburg, 24.08.2008
Die Marburger Aidshilfe will einen «Drogenkonsumraum»
für Heroinabhängige einrichten Der Verein wird dabei von der rot-grünen
Stadtregierung unterstützt.
weiter
08.08.2008
Sie ist das pulverisierte Höher, Schneller, Weiter: Crystal Speed. Das
Bundesverfassungsgericht verhandelt, den Konsum der Droge härter zu
bestrafen. Aber was soll das bringen?
weiter
30.08.2008
Karlsruhe - Nach dem angekündigten Aus für das Heroin-Projekt in Karlsruhe soll nach dem Willen von Kommunen, Opposition und Verbänden das Land Baden-Württemberg für den Bund als Geldgeber in die Bresche springen. Neben SPD, Grünen und den CDU- Sozialausschüssen forderte heute auch die Arbeiterwohlfahrt (AWO) als Träger des Modellversuchs eine unbürokratische finanzielle Zwischenlösung aus Stuttgart. Die regierende CDU hat bislang aber mit großer Mehrheit eine Fortsetzung der kontrollierten Heroin-Abgabe an Süchtige abgelehnt. Während Karlsruhe aussteigt, wollen die meisten anderen Städte das Projekt fortsetzen.
weiter
23.07.2008
Auf ein ausserordentlich grosses Interesse der Medien ist in
diesem Jahr der Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen
am 21. Juli gestossen. Hier zwei der TV-Berichte
Tagesschau
MDR
03.07.2008
Auch Monate nach einem Pilz-Trip können positive Effekte anhalten:
Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit sind einer Studie zufolge noch ein
Jahr später nachweisbar. Ein Freibrief für Selbsttests ist das jedoch nicht.
weiter
Frankfurt, 20.06.2008
Joachim Prochnow muss nicht lange überlegen, wenn man
ihn fragt, was aus ihm ohne die Frankfurter Drogenhilfeeinrichtung
«Eastside» geworden wäre: «Ich wäre zurück auf den Hamburger Kiez und
hätte da wieder gedealt.» Ob er überhaupt noch am Leben wäre, weiß der
52 Jahre alte gelernte Maschinenschlosser natürlich nicht, kann aber
recht zufrieden auf sein jetziges Leben schauen: Eigene Wohnung,
Partnerin, jeden Tag die Ersatzdroge Methadon und einen festen Job als
Hausmeister in eben diesem Eastside - Europas größter niedrigschwelliger
Drogenhilfeeinrichtung.
weiter
15.06.2008
Das aktuelle Flugblatt zum seit nun 10 Jahren jährlich stattfindenden Gedenktag für
verstorbene DrogengebraucherInnen ist inzwischen veröffentlicht worden.
Der Gedenktag findet wie jedes Jahr am 21.07.2008 statt
Flugblatt als PDF
Innsbruck, 10.06.2008
Ein Forscherteam der Abteilung für Experimentelle
Psychiatrie an der Universität Innsbruck konnte in Tierversuchen das
Drogenzentrum im Gehirn weiter einzugrenzen. Darüber hinaus habe man
zeigen können, dass die lokalen Acetylcholin-Rezeptoren im Suchtzentrum
präferenziell auf Drogen reagieren würden.
weiter
02.06.2008
Hier ein Interview des "Neuen Deutschland" mit Dirk Schäffer,
Drogenreferent der Deutschen AIDS-Hilfe
weiter
Berlin, 05.05.2008
Weniger Tabak- und Cannabiskonsum bei Jugendlichen,
aber exzessiver Alkoholkonsum angestiegen.
weiter
06.05.2008
Italienische Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um den
Konsum von Speed, Kokain, Heroin und Cannabis "fast in Echtzeit" zu
messen, was sie in Mailand, Lugano und London gemacht haben.
weiter
TROISDORF, 20.04.2008
"Würde die rechtliche Situation stimmen, würden wir die
Diamorphin- Abgabe sofort machen". Christoph Wolf, Leiter der vom
Diakonischen Werk an Sieg und Rhein getragenen Drogenhilfe, nutzte den
Besuch der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), um
sein größtes Anliegen vorzutragen. Das synthetisch hergestellte Heroin gelte
aus seiner Experten-Sicht als geeignetes Mittel zur Unterstützung schwerst
abhängiger.
weiter
Wuppertal, 11.04.2008
Vier Drogentote in vier Tagen in Wuppertal und Solingen. Die Ursache: Eine Überdosis von sehr reinem Heroin. Für die Abhängigen und Mitarbeiter von Gleis 1 war der Schock besonders groß. Wir haben von der Polizei direkt Bescheid bekommen. Bei besorgniserregenden Nachrichten melden die sich immer bei uns“, sagt Klaudia Herring-Prestin, Leiterin der Drogen-Beratungsstelle.
weiter
PM des akz. Elternverbandes
26.03.2008
Soll der Staat Junkies reines Heroin geben?
Ein Gespräch mit Dirk Schäffer von der Deutschen AIDS-Hilfe
Interview: Markus Bernhardt
Dirk Schäffer ist Referent »für Drogen und Menschen in Haft« der DAH in Berlin
weiter
Berlin, 29.02.2008
Zu der Ende Februar auslaufenden Förderung der
Heroinbehandlung durch die Bundesregierung einige Pressemitteilungen
PM der Grünen
PM von akzept (PDF)
PM des JES Netzwerks
PM der DAH
Rechtfertigungsversuch der SPD
Wien, 04.02.2008
Mehr als 8.000 Opiatabhängige sind in Österreich in Substitutionsbehandlung. Ein Teil der in der Therapie verwendeten Medikamente wandert jedoch auf den Schwarzmarkt, weil die bislang üblichen Mittel für den suchtspezifischen "Kick" zweckentfremdet werden können, wenn sie nicht, wie vorgeschrieben, oral eingenommen, sondern intravenös gespritzt werden.
weiter
30.01.2008
Im Land Brandenburg hat die Polizei am Montag Wohnungen
und Häuser in vier Landkreisen durchsucht. Die bundesweite Aktion
richtete sich gegen die Drogenszene, sagte ein Sprecher des
Landeskriminalamtes. Es gebe vier Tatverdächtige im Alter zwischen 22
und 63 Jahren.
weiter
Stuttgart/Karlsruhe, 28.01.2008
Der baden-württembergische Städtetag hat CDU/CSU aufgefordert, ihren Widerstand gegen eine ärztlich kontrollierte Heroinabgabe an Schwerstabhängige aufzugeben und im Bundestag schnell ein entsprechendes Gesetz zu verabschieden.
weiter
03.01.2008
Drogensucht ist eine Krankheit - seit Jahren arbeiten Wissenschaftler an einem Impfstoff. Nun hofft ein US-Forscher, dass seine Spritze gegen Kokainsucht die letzte Hürde vor der Zulassung nimmt.
weiter
Achtung:
Grundsätzlich wollen wir mit den News einen möglichst neutralen Überblick über die aktuellen Medienberichte zum Thema Drogen(politik) geben, soweit sie inhaltlich die Arbeit von JES, direkt oder indirekt, berühren. Die Aussage der einzelnen Artikel bildet demnach nicht automatisch unsere Einschätzung der jeweiligen Themen ab!
Wir bemühen uns i.d.R. um Genehmigung für die Publikation der verschiedenen Artikel zum uns direkt betreffenden Themenkreis. Sollte jedoch trotzdem etwas gegen den ausdrücklichen Willen der Autoren veröffentlicht worden sein, werden wir, wenn sie uns dies mitteilen, die betreffenden Texte selbstverständlich umgehend von dieser Website entfernen!
Die Tel.Nr. der 24 Std.-Hotline dazu lautet 0521-3988666
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